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Gesprächsgruppe: Riechen

Liebe Gesprächsgruppe,

 

Diesmal haben wir uns mit dem Riechen beschäftigt.

 

In der Nase werden über den Geruchssinn olfaktorische Sinne wahrgenommen. Die feinere Wahrnehmung bei Hochsensiblen kann genussvoll sein oder auch beeinträchtigend, wenn Gerüche wie Parfüm starke Kopfschmerzen oder Übelkeit hervorrufen. In einem Bus mit vielen Menschen und deren Gerüchen zu sitzen, kann dann allein über den Geruchssinn zur Überforderung führen. Einige unangenehme Gerüche können sogar Schutzreflexe wie Nies-, Würgereflexe oder reflektorischen Atemstillstand auslösen.

 

Beim Thema Riechen kamen wir in der Gesprächsgruppe schnell auf das Thema „Jemanden gut oder nicht gut riechen können“. Viele berichteten, dass sie natürlichen Körpergeruch als angenehmer empfinden, als künstliche Düfte wie Parfüm. Eine Teilnehmerin erzählte, dass sie bei ihr nahestehenden Personen sogar Gefühle riechen könne.

 

Außerdem sprachen wir über Gerüche als Heilmittel in Form von ätherischen Ölen und Räucherwerk.

Lavendelduft hilft uns beim Einschlafen, Zitronenöl macht uns froh. Direkt auf der Haut aufgetragen sind ätherische Öle für viele Hochsensible jedoch zu stark. Angenehmer sind sie über einen Diffuser im Raum verteilt. Außerdem sollte auf gute Qualität geachtet werden. Wer sich für ätherische Öle interessiert findet auf der Homepage meiner Kollegin Heike Gottschalk www.pureswohlbefinden.de Vorträge und Informationen.
Zum Räuchern kennen die meisten weißen Salbei und Weihrauch.

 

Was benutzt Ihr noch, um Euch schöne Gerüche zu schaffen?

 

 

Herzlichen Gruß,

Linnea

 

 

 

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Praxis für Hochsensibilität

Linnea Carstensen

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